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Wie finde ich meine persönliche Ziel-Strategie

Dienstag, den 3. Februar 2009

Welche Strategien gibt es, um Ziele zu erreichen?

Wie ist die Situation?

Dazu die Grundannahme, dass die Ziele bereits klar definiert sind. Dazu eignet sich immer noch am besten die S.M.A.R.T.-Methode © von Dr. Lothar J. Seiwert.  Zur weiteren Planung Ihrer Ziele in Teilziele nehmen Sie doch einfach das Gurken-Taktik-Formular. Sie wissen, was Sie wollen und Sie wissen, wieviele Teilschritte Sie dafür benötigen. Doch warum kommen Sie nicht aus Quark?

Warum komme ich nicht aus dem Quark?

Hier ist der innere Schweinehund das Problem oder die Ziele sind nicht begeisternd (Sind es wirklich Ihre Ziele?). Oder mangelt es an Disziplin oder konsequentem Handeln? Auf jeden Fall ist es wichtig, Denken und Handeln in Übereinstimmung zu bringen.

Wie man den inneren Schweinehund überwindet, lesen Sie gleich. Was Sie machen können, wenn es Sie fremdbestimmte Ziele haben, lesen Sie hier:

Hilfe, meine Ziele sind doch nicht meine!

Ihre Ziele wurden Ihnen von anderen auferlegt oder Sie verfolgen Ziele von anderen?
Wer sind denn die “anderen”? Haben Sie Ziele auferlegt bekommen, die Sie im Job erfüllen müssen? Zum Beispiel Verkaufsziele? Dann überlegen Sie sich, welche positiven Seiten dieses Ziel für Sie hat? Verdienen Sie dadurch mehr Geld? Oder ist Ihr Job gefährdet, wenn Sie diese Ziele nicht erreichen? Unterscheiden Sie bitte, was “zieht” Sie zu diesem Ziel und was “drückt” Sie von diesem Ziel weg. Unterscheiden Sie NICHT, was positiv oder negativ an diesem Ziel ist! Schauen Sie auch, ob Sie bei Erfüllung dieses Zieles etwas vermeiden oder etwas erreichen können/wollen.

Suchen Sie möglichst viele Eigenschaften, die Sie zu diesem Ziel ziehen und was Sie damit erreichen können.
So ist es Ihnen möglich, dass Sie sich mit dem Ziel anfreunden und das Erreichen des Zieles Ihnen leichter fällt.

Der innere Schweinehund ist sooooo grooooß!

Warum ist der innere Schweinehund so groß?

Referenzerlebnisse – Glaubenssätze
Haben Sie Erfahrungen aus der Vergangenheit oder Referenzerlebnisse, die Sie daran hindern, etwas zu erreichen? Oder haben Sie negative Glaubenssätze, die Sie daran hindern? (Glaubenssätze=meist schon in frühester Kindheit antrainierte “Sätze” wie z.B. “Geld macht arrogant”)

Wie Sie sich von den Glaubenssätzen und Referenzerlebnissen befreien, erfahren Sie in einem weiteren Artikel.

Grundsätzliche Tipps gegen den inneren Schweinehund

  1. Brechen Sie Ihr Ziel runter – Teilziele – Schritte – aber nicht zu minuziös ;-)
  2. 3 – 2 – 1: Nehmen Sie sich etwas vor, zählen Sie den Countdown und dann ab an die Arbeit
  3. Lieben Sie Ihre Feinde – lieben Sie Ihren Schweinehund
    Haben Sie Verständnis für Ihren Schweinehund und versetzen Sie sich in dessen Lage:
    Was will er erreichen, wenn er Sie an etwas hindert? Ist es ein Faultier-Schweinehund?

Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihrem inneren Schweinehund? Welche Taktik ist für Sie die beste?

P.S. Fortsetzung folgt.